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Spinning in Paradise

Spinning in Paradise 2016

28.Juni – 07.August 2016 in Jelsa Nach einem guten Jahr, was sich nicht so anfühlte, ging es erneut zum Spinning in Paradise nach Kroatien. Letztes Jahr Folko und Uwe nur dorthin diesem Jahr schloss sich Rebecca auch der Reisegruppe an. Früh morgens ging es zum Düsseldorfer Flughafen und von dort aus direkt nach Split. Dort mussten wir eine Nacht überbrücken und hatten dort ein Apartment abgemietet, welches in den alten Palastmauern durch unzählige kleiner Gassen schwer zu finden war. Das ganze erfolgte mit Gepäck bei geschmeidigen 34 Grad im Schatten. Die Zeit an diesem Tag verbrachten wir mit ein wenig Seightseeing, werfen am Hafen und Scheibe retten aus dem Hafenbecken bzw. werfen in einem nahegelegenen Park. Am nächsten Morgen ging es dann auch schon ziemlich rasch erneut zum Hafen, den dort flog das gebuchte Wasserflugzeug uns drei zu der Insel Hvar. Wir waren die ersten die an diesem Tag eintrafen und die weiteren Spieler im Laufe des Tages. Das Trainingslager war eindeutig in deutscher Hand. Dazu gesellten sich Franzosen, Italiener, Niederländer. Die weiteste Anreise war …

Düsseldorf

Düsseldorfer Hat

28.02.2016 in Düsseldorf Heute, 28.02.16, machten wir, Daria, Gera, Rebecca und Tristan, uns auf den Weg nach Düsseldorf. In Essen stiegt Folko noch dazu. Nach einem kleinen Umweg, mit der falschen UBahn, waren wir pünktlich um 10Uhr an der Halle. Dort wurden wir in Teams eingeteilt, da es ein HAT Tunier war. Rebecca und Tristan waren zusammen in einem Team. Es wurde nach einem Round Robin gespielt. Rebeccas und Tristans Team gewann das Tunier mit nur einer Niederlage. Die weiteren Plazierungen wurden nicht genannt. Da das Tunier ziemlich früh zuende war, waren wir anschließend mit Folko noch beim Training.

Paradise

Spinning in Paradise

25.Juli/01.August 2015 in Jelsa, Kroatien „Croatian time“ und „Pomalo“ waren die Worte die diese Woche prägten. Folko und Uwe hatten sich bei dem Trainingslager und dem anschließenden Turnier „Spinning in Paradise“ angemeldet. Das ganze verlief mit Zug, Flug, Bus und Fähre zum Zielort Jelsa. Das Trainingslager war in den ersten zwei des Einwöchigen Aufenthaltes und war in eine Morgen- und einer Abendeinheit aufgeteilt und wurde von zwei englischen Trainer geleitet. Schon bei der ersten Einheit merkte man das es ein hartes Stück Arbeit bei dieser Hitze wird. Ab der Mittagszeit bis 18.00 Uhr war dann relaxen angesagt und man ging zum Strand oder gestaltete seine Zeit nach Belieben. Am dritten Tag startete dann das Hat Turnier und gleichen Bedingungen wie bei dem Trainingslager (Morgen- und Abendspiele). Nachdem die Teams sich zum Turnier formiert hatten ging es dann in den Wettkampf. Das Team von Uwe gab sich den Namen „Pomalo“ und bestand aus Niederlande, Österreich, Belgien, England, Malaysia und Deutschland. Eine ähnlich bunte Mischung hatte auch Folkos Team. Alle Teams wurden, wie es normal ist für …

Flammenwerfen 2014

24./25. August 2014 in Dortmund Das diesjährige Flammenwerfen wurde als Hat Turnier ausgetragen und Marie, Rebecca, Joachim und Leander nahmen am 23./24.August daran Teil. Für Joachim und Leander war es erste und Marie und Rebecca das zweite Hat Turnier. Sie mussten ihren Platz in dem „neuen“ Team finden und die Spielweise und Taktiken so schnell wie möglich umsetzen. Was unsere Jugendlichen auszeichnete war, dass sie ihr bestes gaben! Leider ist es nicht immer im Erwachsenenfeld mit Erfolg gekrönt, aber gepunktet haben sie alle in ihren jeweiligen Teams. Viel wichtiger war das sie viel gelernt haben von den anderen Spielern und auch mal Positionen spielten die sie noch nie so gespielt hatten. Oder auch neue Erfahrungen sammeln konnten wie Rebecca die zum ersten Mal für ihr Team im abschließenden Teamkreis gesprochen hat.

4. Kokosnuss-Cup

Am 02.08.2014 fand der 4. Kokosnuss Cup in Herne statt. Das eigentlich als zweitätig gedachte und von den Bonobos ausgetragene HAT-Turnier, wurde aufgrund der geringen Anmeldungen um einen Tag verkürzt. Uwe, Rebecca und Marie nahmen an diesem Turnier teil. Das Besondere bei HAT-Turnieren ist, dass es keine festen Mannschaften gibt. Die Namen aller angemeldeten Spieler wurden auf Kärtchen geschrieben. Alle, die spielen wollten, konnten das Kärtchen mit ihrem Namen in einen Karton legen und wurden dann einem Team, entweder schwarz oder weiß, zugelost. Nach dem Frühstück begann das Turnier. Nach jedem Spiel hatten die Spieler, die gespielt hatten, ein Spiel Pause. Gespielt wurde auf einem 40 Meter langem Sandfeld. Die Sonne schien auf die Spieler herab und erschwerte das Spielen -welches auf dem Sandplatz ohnehin schon sehr anstrengend war- umso mehr. In den letzten Spiel begann es jedoch sehr stark zu regnen, weswegen sich der Großteil der nicht spielenden Spieler unter den aufgebauten Zelten unterstellte, einige Andere fuhren bereits nach hause. Nach dem letzten Spielen konnten sich alle duschen gehen, anschließend kam es zur Siegerehrung. …