2. Frühlingserwachen

05./06. April 2014 in Bremen

Beim 2. Frühlingserwachen in Bremen, welches von den Traumfängern zu Bremen ausgerichtet wurde, traten wir als Team von 9 Spielern an, bestehend aus Uwe, Lena D., Malte, Marie, Michael und Niko, mit Unterstützung von Folko von den Bonobos aus Bochum und Leon und Olli von den DISCoveries aus Verl.

Wir erreichten die Halle in Bremen um ca. 22:30, wo wir zuerst unsere Betten vorbereiteten. Später warfen sich Uwe und Folko noch mit einer gehäkelten Scheibe ein.
Am nächsten Tag, unserem ersten Spieltag, der Indoor stattfand, frühstückten wir zuerst.
Danach traten wir zuerst gegen die Göttinger 7 an, gegen die wir 12:1 verloren. Nach dem Spiel stellten wir uns zusammen mit der anderen Mannschaft in den „Spirit Raum“, hier bildeten wir unseren Kreis und sagten, was wir gut oder schlecht an dem Spiel fanden. Danach konnten wir uns entweder direkt ein Spiel aussuchen, oder den „Spirit Indianer“ durch einen Buzzer rufen, der versuchte, uns bei der Spielauswahl zu helfen. Es handelte sich hierbei um den letzten Spiritsieger der Gastgeber, den Traumfängern zu Bremen.
Wir hatten meist lange Pausen zwischen den Spielen, unser zweites Spiel gegen Camp10 verloren wir ebenfalls, diesmal 3:12, trotzdem war es ein lustiges Spiel, denn die Spieler von Camp10 beeindruckten mit außergewöhnlichen Kuh-Trikots.
In der nächsten großen Pause begannen wir, den großen, extra dafür bereitgestellten Sonnenschirm zu bemalen. Eine tolle Idee der Traumfänger. Jede Mannschaft hatte einen kleinen Streifen, den sie individuell bemalen konnte. So malten wir auf unseren eine Tulpe, eine Sonne, Gras und einen Ultimate-Spieler während des Fangens einer Scheibe. Danach gaben wir noch alle unsere Unterschriften darunter und als vorerst einziges Team waren wir fertig mit unserem Kunstwerk.
Während der langen Pause vertrieb sich jeder auf andere Weise seine Zeit, beispielsweise saßen einige auf der Tribüne und sahen den anderen Teams beim spielen zu, andere warfen Scheiben oder holten sich an dem Verpflegungsstand oben in der zweiten Etage etwas zu essen.
Unser nächstes Spiel fand gegen die Traumfänger statt. Beide Mannschaften gaben ihr Bestes. Doch am Ende gewannen wir 8:5. Uwe lobte hier sehr Leons Offence und Defence.
Das letzte Spiel hatten wir nun gegen die Muddis Ausländers. Es blieb bis zum Ende sehr spannend, denn ganz am Schluss gab es einen Gleichstand von 6:6. Dann sollte ein entscheidender Punkt gemacht werden. Den machten dann aber schließlich die Ausländers und gewannen 7:6.
Damit war unser letztes Spiel zu Ende und wir konnten duschen gehen.
Später, als so gut, wie alle fertig waren, bauten die Traumfänger in der Halle Hindernisse und Matten auf, ein Beerrace sollte stattfinden. Für unser Team ging Malte ins Rennen und gewann dann zusammen mit seinem Team das Beerrace. Anschließend gab es nochmal ein Beerrace ohne Bier, an dem Marie teilnahm.
Nach Abschluss bauten sie alles ab und wir alle bereiteten unsere Schlafplätze vor. Wir wurden dazu aufgerufen, zum Abendessen zu gehen. Während des Abendessens schrieben wir in das Gästebuch der Traumfänger.
Da die Traumfänger aber nach Abschluss des Abendessens noch nicht ganz fertig mit den Partyvorbereitungen waren, gab es Partner-Looping Lui-Turnier, bei dem der, der drücken musste, den Augen zu hatte und der Partner ihm helfen musste, rechtzeitig zu drücken.
Anschließend, als die Vorbereitungen abgeschlossen waren, stellte sich einer der Traumfänger auf deren Tisch und rief alle dazu auf, sich nun in den Partyraum zu begeben.
Als wir dort angekommen waren, sah man bereits das mit Lichterketten geschmückte Mischpult des DJs, der Raum war nach dem Wintermotto geschmückt. Am Eingang stand beispielsweise ein geschmückter Weihnachtsbaum, auf den Tischen standen Schalen mit Spekulatiuskeksen und auch die Spieler der anderen Teams waren teilweise verkleidet, der erste Tänzer auf der Tanzfläche war beispielsweise ein „Schneemann“.
Langsam füllte sich die Tanzfläche. Der DJ spielte größtenteils Charts, was Uwes Musikgeschmack nicht gerade traf, trotzdem tanzte auch er später mit ein paar anderen aus der Mannschaft und den restlichen Teams auf der Tanzfläche. Die, die gerade nicht tanzten, konnten sich noch etwas von den Snacks auf den Tischen nehmen, oder sich an der kleinen Bar etwas zu trinken holen.
Kurz vor Mitternacht zählten wir alle einen Countdown, Vorhänge wurden gespannt und die Musik ging aus. Punkt Mitternacht regnete es Stoffblumen, Leuchtstäbe und Papierschmetterlinge aus Eimern von der Decke. Die Kulisse änderte sich, auf den Tischen standen jetzt Blumenvasen und den Weihnachtsbaum am Eingang ersetzte nun der komplett von allen Teams bemalte Sonnenschirm.
Am nächsten Morgen fiel es uns allen ziemlich schwer, früh aufzustehen, weil wir erst sehr spät von der Party zurückgekommen sind. An diesem Tag sollten wir Outdoor spielen. Auf dem Rasenplatz neben der Halle konnten 3 Spiele gleichzeitig stattfinden, weswegen die Pausen deutlich verkürzt waren.
Unser erstes Spiel hatten wir gegen die Friesengeister, auf der leicht rutschigen Wiese gaben beide Teams ihr Bestes, hinterher gewannen dennoch die Friesengeister mit 11:7
Der Himmel war ziemlich bewölkt, weswegen wir schon Regen fürchteten, doch pünktlich zu unserem zu unserem zweiten Spiel gegen InDiSparkasse kam die Sonne heraus. Auch dieses Spiel gewann die gegnerische Mannschaft mit 11:6.
Unser nächstes Spiel hatten wir gegen Rotatoes Potatoes. Wir gaben alles, aber die „RotPots“ waren uns überlegen und gewannen 11:4.
Während der nächsten Pause, nachdem wir unsere Sachen aus der Halle ins Auto gebracht hatten, begann es plötzlich zu regnen. Unser vorletztes Spiel gegen Muddis Ausländers, gegen die wir schon knapp am Vortag verloren hatten, fand also im Regen statt. Auch dieses Spiel blieb spannend, so stand es am Ende 5:6 für die Ausländers. Den Gleichstand schafften diesmal allerdings nicht, so gewannen die Ausländer 7:5 gegen uns.
Unser letztes Spiel, was wir gegen Baltimate hatten, verloren wir diesmal knapper, 6:3 gewann Baltimate und war somit das Abschlussspiel unseres Turniers.
Vor der Siegerehrung fing es plötzlich sehr stark zu regnen an, sodass sich alle versuchten, irgendwo unterzustellen. Es dauerte noch einige Zeit bis dahin und der Regen wurde langsam weniger. Jetzt wählten wir unseren internen Spirit-Sieger. Hinterher entschied es sich zwischen Niko, Michael, Leon und Malte.
Schließlich wurde Leon, der trotz Verletzung am Knie spielte, unser interner Spirit-Sieger.
Nun kam es zur Siegerehrung, wir belegten insgesamt den 11. Platz von 12 Mannschaften.
Spirit-Sieger wurde InDiSparkasse und gewann als Preis den, von allen Mannschaften bemalten Sonnenschirm.
Alle Spieler bekamen bei der Siegerehrung Wassereis. Später gab es auch noch für die Beerrace-Gewinnermannschaft, in der Malte war, einen Preis, Bier.
Der erste Platz erhielt drei Holzfiguren, eine Blume, einen Baum und eine Schneeflocke, die das Partymotto darstellen sollten.
Nach der Siegerehrung fuhren alle Mannschaften nach hause, wir erreichten Kamen um ca. 19 Uhr.
Es war ein sehr faires, lustiges und tolles Turnier, die Gastgeber und die anderen Mannschaften waren alle sehr nett, die Party hat Spaß gemacht.

Team
Folko, LenaD, Leon, Malte, Marie, Michael, Nikolai, Olli, Uwe

Muddis Ausländers vs. CSI.Kamen

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